
Die Selbstentladung
von
LFP-Akkus zeigte sich uns nahezu NULL, aber jetzt
wollen wir es uns mit Fotos vergewissern.
Diesen 15-kWh-Akku schließen wir erst im Frühjahr 2026 an und schalten ihnan
nur zwecls Spannungsprüfung an, denn das BMS würde
Strom verbrauchen.
Das nächste Foto ist vom 2.1.2026 & tatsächlich blieb der Ladezustand
gleich = supererfreulich.

Nach 2 Monaten nur 0,01 Volt Selbstentladung, allerdings auch 2,5° Celsius kühler >>

Nach 3 Monaten (Vierteljahr) wieder volle Anfangsspannung, weil wieder wärmer = NULL Selbstentladung >>

Selbstentladung lässt sich vermeiden, wenn auch das BMS abgeschaltet wird.
Tipp >> Wenn die Wetterenergie
keine speichereffektiven Überschüsse produziert und die Akkus Reservestrom
für etwaige Netzausfälle vorhalten sollen, dann lohnt es sich, die Akkus abzuschalten, bis wieder genügend Wetterenergie für
das Speichern einkommt und die vom BMS bedingte Selbstentladung
übertrifft.
Das funktioniert allerdings nur, wenn sich die
AkkuStation auf einen kleinen Akku umschalten lässt, weil anderenfalls die
Laderegler und Wechselrichter nicht arbeiten können und Wetterenergie verloren
ginge. (Stand 20260210)
Insgesamt geht es um die Speicherstrategie im Hinblick auf die
schwierige Langzeitspeicherung von Wetterenergie-Überschüssen.
Schlussfolgerung >> Mit LFP-Akkus
gelingt die
Langzeitspeicherung technisch, während die Rentabilität von den AkkuPreisen
abhängt und sich noch steigern wird.
>> Notstrom